Wandersportnews

Rheintour am Sonntag, 16.09.2018

Um 9.00 Uhr Treffen am Bootshaus, Boote aufgeladen. 7 Personen – 2 Zweier-Kajaks und 3 Einer-Kajaks.
Mit 2 Autos und Anhänger nach Neuss-Uedesheim. Strahlender Sonnenschein. Leider Stau beim Wagen-Umsetzen zum Zielort. Daher ging es erst los aufs Wasser um etwa 13 Uhr. Los ging’s kurz vor Rheinkilometer 729 in Neuss-Uedesheim.
33 km bei strahlendem Sonnenschein auf einem auch sonntäglich recht stark befahrenen Rhein. Durch Düsseldorf – an auffälligen Hochhäusern vorbei. Stadtfest auf der Rheinpromenade. Es gibt tatsächlich einen Schlager „Beate…“ – naja, nicht unser Musikgeschmack.
Mehrfach den Rhein gekreuzt. Ordentliche Wellen wegen der Schiffe. Hui!! Beeindruckend für Anfänger. Aber solange die erfahrenen Paddler ruhig bleiben, kein Grund zur Sorge.
Um 17 Uhr – inklusive einer Picknick-Pause am Rheinufer – Ankunft am Ziel: Kurz hinter Rheinkilometer 762 in Krefeld.
Wegen des trockenen Sommers insgesamt niedriger Wasserstand – die Kajak-Slalomstangen am Rheinufer hingen sogar schon über trockenem Grund.
Nach Wagenumsetzen, Anhängerbeladen, Rückfahrt usw. Ankunft am Bootshaus um 20 Uhr. Flott noch abgeladen – dann endlich ab aufs heimische Sofa… Ein langer, aber schöner Tag!!

 

 

36. Internationale Weserberglandrallye am 1.9.2018: Silber lockt
 

Im September lockte uns ein besonderes Paddelhighlight: die 36. Internationale Weserberglandrallye. Am Vortag fuhren insgesamt 8 Personen unseres Vereins mit 7 Booten, davon 1 Zweier, zum Kanuverein nach Rinteln, ca 160 km von Dortmund entfernt. Idyllisch an der Weser gelegen, konnten wir dort mit weiteren Paddlern von anderen Kanuvereinen im Auto bzw auf dem Matratzenlager auf dem Dachboden übernachten.  
 
Abends ging es fürs uns zu Fuß ins nahe gelegene Zentrum, das mit etlichen hübschen Fachwerkhäusern eine einladende Atmosphäre bietet. Mit italienischen und mexikanischen Leckereien haben wir uns für den nächsten Tag gestärkt.
 
Das ungewohnte Matratzenlager ließ nicht jeden schlafen, so dass Zeit blieb, die Morgenstimmung mit Nebel über der Weser zu genießen. Zur großen Verwunderung standen trotz des nächtlichen Sägens noch alle Bäume unversehrt. Nach einem Frühstück in der Camperküche ging es zum offiziellen Start um 9 Uhr in die Boote. Vor uns lag die Silberstrecke, 41 km bis zum Ziel in Minden. Gespannte Erwartung, für viele von uns war es die erste Rallye. Gleichzeitig fand auf der Strecke ein Weser-Schwimm-Marathon statt: Es galt, etliche Schwimmer mit Begleitkanus in sicherem Abstand zu überholen. Das Wetter war ideal: sonnig, nicht zu warm, kaum Wind. Nach einigen Kilometern fanden wir unseren Paddelrhythmus und konnten die Landschaft des Weserberglands mit flachen Wiesen, Kühen, bewaldeten Hügeln genießen. Bauern, die auf den Feldern arbeiteten. Segelflieger, die das schöne Spätsommerwetter nutzten. Immer wieder ergaben sich (kurze) Gespräche mit Kanuten aus anderen Vereinen, es herrschte gute Stimmung auf dem Fluss. Verteilt auf Bronze-, Silber- und Goldstrecke nahmen mehr als 500 Kanuten an der Rallye teil. Dennoch gab es immer wieder Momente, in denen man fast allein auf dem windungsreichen Fluss war und beinahe meditativ mit der Strömung dahinglitt, zauberhaft! Infolge des heißen Sommers herrschte Niedrigwasser, etliche Schwimmstege lagen auf dem Trockenen, die Weser gab schöne Stellen für eine kurze Rast unterwegs frei.
 
Am Ortseingang von Minden konnten wir vom Boot aus beobachten, wie sich das dortige Festivalgelände füllte: Am Abend stand ein Konzert der Toten Hosen auf dem Programm. Glücklich erreichten wir nach 41 km und mindestens 4 Stunden Paddelzeit das Ziel beim Kanuverein Minden, wo fleißige Helfer beim Aussteigen halfen und wir uns bei Kuchen, Würstchen und Getränken erholen konnten und unsere wohlverdienten Medaillen in Empfang nahmen. Dann startete das übliche „Gerödel“: Autos aus Rinteln holen, Boote laden…es ging  kaputt, aber zufrieden zurück nach Dortmund.
 
Fazit: Das war nicht unsere letzte Rallye.

 

28. Dortmund-Ems-Kanal Wanderfahrt 2018 (Schleusenfahrt)

Am 26.08.2018 fand die 28. DEK-Wanderfahrt vom KK-Datteln zum FS98 in Dortmund statt. Bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen ging es gegen 11:00 h beim KK Datteln los.
Vor der Schleuse in Henrichenburg musste noch die Schleusung einer kleinen Motorjacht abgewartet werden. Dann blieb Frank in seiner Funktion als Wanderwart im ständigen Kontakt mit dem Schleusenwärter und managte mit mit ihm den Ablauf.
Irgendwann wurde auch die Ampel endlich grün und es ging rein in den dunklen Trog. Nachdem alle, wirklich alle, einen Platz zum Festhalten gefunden hatten, ging das Schleusen los. Das riesige Tor schloss sich hinter uns und kaum spürbar ließ der Schleusenwärter das Wasser ein um niemanden loszureißen. Es dauerte doch eine ganze Weile um so eine große Schleuse zu füllen und so wurden Rufe nach Kaffee, Kuchen bzw. Fritten laut.
Als die Ampel der Ausfahrt auf grün umgesprungen war „düsten“ die ersten Kajaks aus der Schleuse, gefolgt von den übrigen Booten. Im Nu verteilten sich die mehr als 60 Boote. So viele Teilnehmer gab es wohl noch nie auf dem Kanal in Richtung FS98-Bootshaus.
Dort konnten dann alle Wünsche in Sachen Essen und Trinken, dank Brigitte und Jürgen, bestens erfüllt werden.

 

Der FS1898 wird 120 Jahre alt und feiert

Neben den offiziellen Berichten, hier noch ein Jubiläumsbericht:
Das Wetter war, wie es nicht besser sein konnte, wunderschön. Neben den illustren Gästen waren außer den Vereinsmitgliedern ab nachmittags auch viele interessierte Gäste anwesend.
Bei den Bootstaufen war es schön, dass unser Bürgermeister sich spontan dazu bereit erklärte, auf Wunsch einer Paddlerin unserer Jugendmannschaft, den Taufpaten zu geben. Die Idee wurde dann wenig später ebenso erfolgreich von einer Vereinskollegin für ihre Bootstaufe aufgegriffen.
Am Nachmittag nutzten dann viele Gäste, Erwachsene und Jugendliche, die Gelegenheit, im Zweier mit fachkundiger Hilfe einiger Vereinsmitglieder, den Paddelsport mal auszuprobieren.
Einige Mitglieder aus der Rennsportabteilung führten auch vor, was es mit der Eskimorolle auf sich hat.
Im Hintergrund haben natürlich Brigitte und Jürgen mit ihrem Team die Sache im wahrsten Sinne des Wortes am Leben gehalten.

 

 

Abteilungsfahrt Roermond an der Maas in den Niederlanden 2018

Ende Mai, Anfang Juni fand unsere Roermondfahrt statt, die Christoph so schön organisiert hatte.
Das Wetter war ok, d.h. Sonne und Regen gemischt und warm. Der Campingplatz lag paddelgünstig an einem der vielen Maasseeen mit Verbindung zur Maas und zusätzlich war das schöne Stadtzentrum von Roermond auch noch fußläufig erreichbar. Was will man mehr?
Am offiziellen Anreisetag ging es auch schon am Vormittag aufs Wasser, um einige der Seeen zu erkunden, von denen wir umgeben waren. Da kamen wir auch an einer Party-Halbinsel vorbei, die eine Burg aus Paletten zierte. Abends gab es unüberhörbar Techno-Musik. Das Festival war zum Glück so modern, dass ab Mitternacht von Lautsprecherbetrieb auf Kopfhörer umgeschaltet wurde. Am Nachmittag ging ein Teil der Gruppe zu Fuß in die Stadt, ein anderer paddelte über die Maas in die Rurmündung und eine kleine Gruppe machte sich auf den Weg, um für die angemeldete Rurtour am nächsten Tag, eine Möglichkeit zu finden, von der Rur in die Maas zu gelangen. Die wurde dann auch gefunden, denn auf Grund zweier Wehre kann man nicht einfach so durch Roermond auf die Maas paddeln. Leider hatte es bereits zu dem Zeitpunkt in der Eifel heftig zu regnen begonnen. Am Abend traf man sich im Hafenlokal direkt an der Maas zum Abendessen.
Am nächsten Morgen fuhren wir zur Einsatzstelle und sahen, dass die Rur so viel Wasser führte, dass der Pegel im roten Bereich lag. Wir fuhren also wieder zurück, diesmal an der geplanten Umtragestelle am Rand von Roermod vorbei und sahen, dass der ganze Bereich stark überflutet war. So wurde umdisponiert. Eine Gruppe paddelte die Maas etwas abwärts um einen weiteren See zu erkunden und eine andere wiederum paddelte die Maas aufwärts bis zur Sperrung. Auf dem Rückweg gab es ebenfalls noch einen Abstecher auf zwei andere, größere Maasseeen. Diese Tour hat trotz zeitweiligem Regen und Wind mit “Seegang” richtig Spass gemacht und war auch landschaftlich interessant. Am Abend gab es “heerlijk lekker Pasta van Brigitte & Jürgen” im “gezelligen” Gemeinschaftszelt.
Am dritten Tag paddelten wir nochmal über die angrenzenden Seeen zu einem halb versunkenen Motorboot, einer Wasserskianlage, einem Hafen und zu einer Ferienhausanlage, wo die Häuser schwimmend gelagert sind und jedes Haus auch seinen eigenen Anleger hat. Zwischendurch gab es immer mal wieder schwarze Schwäne zu sehen.
Vielen Dank an alle, die diese schöne Tour möglich gemacht haben und auch Danke an die vielen Teilnehmer, zahlreicher als je zuvor, wie Rainer sagte, ohne die es “niet zo gezellig” geworden wäre.

 

Zur Abwechslung mal Kanadier 2018

 

Der schöne Kanadier ganz aus Holz und klar lackiert
hat uns seit langem interessiert.

Da stand es am Mittwoch plötzlich fest,
heut’ machen wir den Kanadier Test.

Sechs Personen, das passte gut,
die hatten auch noch allen Mut.

Nach ein paar Minuten saßen dann
im Kanadier drei Frauen und drei Mann.

Die hatten Spass die ganze Tour
zu sechst war’s ein Vergnügen pur.

Wir haben gewitzelt und gelacht,
das wird bestimmt noch mal gemacht.

R.V.

 

Vereinsfahrt FS98 Ruhr-Baldeneysee 2018

 

m April 2018 unternahm eine kleine, aber nette Gruppe von drei Personen eine Fahrt auf der Ruhr und dem Baldeneysee in Essen.
Der Einstieg erfolgte beim TKV 1877 Essen Kupferdreh, der zum Abladen und Einsteigen der ideale Startplatz war. Dann ging es flussabwärts das kurze Stück bis zum See, der noch in morgendliche Ruhe gehüllt war, bis dann unüberhörbare Kommandos für Ruderer über den See hallten. Lustiger Weise gab es daraufhin “Echos” vom Ufer, die kamen von Anglern, die lauthals ihre Fische feil boten.
Kurz hinter der Regattastrecke Essen querten wir den See, um auf der anderen Seite zurück zu paddeln. Beim “Rasen- u. Wassersportverein Essen 1931 e.V.” legten wir an, um eine Mittagspause einzulegen und um das großzügige Gelände zu bestaunen.
Wir waren gerade wieder auf dem Wasser, als eine leichte Brise aufkam, auf die viele Segler wohl gewartet hatten. Im Nu waren viele von denen auf dem Wasser. Doch der Wind schien sich einen Spass erlaubt zu haben, denn schon nach wenigen Minuten schlief er im wahrsten Sinne des Wortes ein.
Da unsere zurückgelegte Strecke noch nicht so ”übermäßig lang” war, paddelten wir weiter, am TKV vorbei, flussaufwärts bis zur Halbinsel bei Essen-Holthausen. Ich fand es nett von den beiden im Zweier, dass sie dabei ihren Vorteil, zumal auch noch gegen die leichte Strömung, nicht so ausspielten.
Wir ließen uns dann ein Weilchen von der Strömung zurück treiben und paddelten am Fährhaus rote Mühle vorbei, zurück zum TKV.
Es müssen also nicht unbedingt große Fahrten sein, die man in guter Erinnerung behält.

 

FS98 Anpaddeln 2018

 

So wie jedes Jahr fand auch im März 2018 das traditionelle Anpaddeln statt.
Das Wetter gab sein Bestes um jeden aus der Winterpause zu locken.
Ausrichter war diesmal der Ruderclub Hansa Dortmund, der auch für die Bewirtung sorgte.
Leider waren dieses Jahr keine offiziellen Vertreter der Stadt Dortmund anwesend, selbst das Feuerlöschboot war aus Reparaturgründen verhindert.

 

1. Vereinsfahrt des FS98 2018 auf dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Datteln-Hamm-Kanal

 

Im März waren die Eisschollen noch zu dick am Bootssteg des FS98, um ans paddeln denken zu können. Also ging es zum KK-Datteln, die ja über einen “beheizten Kanalbereich” verfügen.
Da lag zwar im Bereich des Steges auch eine Eisschicht auf dem Wasser, die war jedoch so dünn, dass sie bei der geringsten Berührung geräuschvoll wie dünnes Glas zersplitterte.
Wir paddelten den DEK in Richtung Lippe, kamen aber nur bis zum Sicherheitstor. Dahinter gab es zwar keine geschlossene Eisdecke, aber doch zu viele dickere Eisschollen. So kehrten wir um und paddelten ein Stück den DHK entlang, der wohl offensichtlich ziemlich weit eisfrei war.
Als wir in Ufernähe eine Rast zur Mittagspause einlegten, erhielten wir noch zufälligen Besuch von einem Vereinskollegen, der mit Frau und Hund einen Spaziergang in der Frühjahrssonne machte.
Da es mittlerweile deutlich wärmer geworden war, paddelten wir wieder zurück zum Sicherheitstor und waren überrascht, dass nun vom Eis des Vormittags nichts mehr zu sehen war. Nur in Richtung Schleuse zum Wesel-Datteln-Kanal gab es noch Eisfelder, die sich aber locker durchpaddeln ließen. Die deutliche Erwärmung hatten wohl auch die Kraniche mitbekommen und sich dazu entschlossen schon Mal in Richtung Norden zu ziehen.

Vielen Dank dafür an unseren Wanderwart Christoph, dem wir dieses schöne Abenteuer zu verdanken hatten.

 

Jahres-Hauptversammlung der Kanu-Abteilung des FS98 2018

Neben den zahlreichen Auszeichnungen für erreichte Leistungen und Ehrungen gab es auch noch zwei Bootstaufen, die, von Toni moderiert, vom ältesten und vom jüngsten Mitglied des Vereins durchgeführt wurden.
Es folgten die Berichte der jeweiligen Funktionsinhaber des Vereins und am Ende wurden wir nicht nur vom Vorstand, sondern auch von einer wunderschönen Abendstimmung verabschiedet.
Bleibt noch zu erwähnen, dass wir alle Brigitte und Jürgen für die optische und für die kulinarische Ausrichtung sehr dankbar waren.

 

Weihnachtsfeier FS98 2017

Brigitte und Jürgen sei Dank, gab es auch dieses Jahr wieder eine gelungene Weihnachtsfeier.
In weihnachtlich dekorierter Location und ausgezeichnet verpflegt, haben alle die Feier genossen.

 

Jugend-Nikolausfahrt auf der Lippe 2017

Am Vormittag war das Wetter und die Temperatur noch ganz ok, was für uns zwar angenehm war, für den Einstieg aber nicht. Für den wäre ein frostiger Tag besser gewesen, denn so artete das Ganze in eine schlammige Rutschpartie aus, bei der einige auch Kontakt mit dem Wasser in Kauf nehmen mussten. Dank Arturs Seilen und Brettern, mit denen er einen Behelfssteg errichtete, konnte Schlimmeres verhindert werden.
Dank der Strömung der Lippe kamen alle gut voran. Das mittlerweile feuchtkalte, trübe Wetter sorgte nicht nur für eine winterliche Stimmung, sondern auch für eisige Hände und mehr. Der Stimmung tat es aber keinen Abbruch.
An der Umtragestelle von der Lippe zum Wesel-Datteln-Kanal gab es die zweite Schlammschlacht des Tages. Ohne die zahlreichen Helfer hätte man sein Boot nicht über die Rampe geschafft, so schlammig war der Boden. Eine Wohltat waren da auch die heißen Getränke der Helfer.
Auf dem Kanal ging es dann weiter zum Ziel der Fahrt, dem Vereinslokal der “Nassen Brüder” der Paddlergilde Haltern e.V. Auf diesem letzten Abschnitt hatten dann doch einige zu kämpfen, besonders die, die Pech beim Einstieg hatten. Der Ausstieg am Ziel wurde wieder durch Helfer erleichtert und die anschließende tolle Bewirtung durch den Verein weckte wieder alle Lebensgeister.

 

 

Ahoi! Von Datteln bis Dortmund mit dem Kanu
Am 27.08.17 führte der FS 98, Kanuabteilung seine 27.te Wanderfahrt auf dem Dortmund -Ems-Kanal durch. Diesmal mit sehr guter Beteiligung von ca. 60 Booten. Das Ganze bei schönstem Sommerwetter und ruhigem Wasser. Die Attraktion der Fahrt, eine Schleusung der Boote in Henrichenburg in der großen Schleusenkammer, klappte mit professioneller Hilfe der Schleusenmitarbeiter in Herne-Ost hervorragend. Versehen mit allen nötigen Sicherheitseinrichtungen die vom Wasser-und Schifffahrtsamt in Duisburg gewünscht wurden, sowohl bei den Teilnehmern in den Booten , wie an der Schleuse selbst, wurde der Höhenunterschied von 13 Metern Hubhöhe entspannt gemeistert.
Nach dieser sehr interessanten Fahrtunterbrechung ging es weiter, Richtung Bootshaus des FS 98 am Kanal in Dortmund. Die insgesamt 19 km auf Wasser ohne Strömung forderten schon Einiges an Arm kraft, so dass die Ankunft wie immer mit Kaffee, Kuchen , Gegrilltem und Salat von allen Teilnehmern sehnlich erwartet wurde. Schließlich waren alle Teilnehmer ca. 4 Stunden auf dem Wasser unterwegs. Das Kastellanehepaar Brigitte und Jürgen Kelch waren auf alles vorbereitet und niemand musste hungrig oder durstig heimfahren.
Natürlich: bei so einem Wetter, so einer Bewirtung, so einer guten Schleusung werden wir im nächsten Jahr die
28. D-E-K-Wanderfahrt/Kanu als schönes Erlebnis für alle Beteiligten wieder am Ende der Sommerferien durchführen Ahoi!

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Vereinsfahrt 2017 Belgien

 

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